Eingang und Prüfung
LichtLot prüft die hochgeladene Datei zuerst auf Schadsoftware. Danach sehen Sie, wie viele A4-Seiten die Verarbeitung benötigt, und können den Auftrag bestätigen. Zugriffe richten sich nach Organisation und Rolle.
Sicherheit und Datennutzung
Die Erkennung läuft innerhalb Ihrer LichtLot-Installation ohne externe KI-Dienste. Beim Eigenbetrieb bestimmen Sie die Infrastruktur. Für den gehosteten Einsatz vereinbaren wir vor der ersten echten Datei Verarbeitungsort, Aufbewahrung und Datenschutzunterlagen.
LichtLot prüft die hochgeladene Datei zuerst auf Schadsoftware. Danach sehen Sie, wie viele A4-Seiten die Verarbeitung benötigt, und können den Auftrag bestätigen. Zugriffe richten sich nach Organisation und Rolle.
Sie sehen den Ausschnitt im Original und prüfen die bearbeitete Textfassung. Auch die Originaldatei kann vertrauliche Angaben enthalten. Wählen Sie für die Weitergabe die dafür vorgesehene Ausgabe.
Es gibt keine dauerhafte Zuordnungsdatenbank. Wenn Sie eine verschlüsselte Zuordnung anfordern, wird diese in einer separaten Datei mit eigener Aufbewahrungsfrist gespeichert. Die Fristen hängen von Datenart und Installation ab.
In allen Tarifen
Ihre kostenlosen Monatsseiten und Ihre gebuchten Seiten stehen auch ohne Freigabe für das Modelltraining zur Verfügung. Das gilt auch ohne Abo. Die Anmeldung, ein Upload und eine Fehlermeldung erteilen keine Trainingsfreigabe.
Eine Rückmeldung bleibt zur Fallbearbeitung höchstens 30 Tage in der Organisation, bei früherem Ablauf der zugehörigen Datei entsprechend kürzer. Persönliche und organisationsweite Erkennungsbegriffe lassen sich separat verwalten, exportieren und löschen.
Die Organisation muss Beiträge erlauben, Sie müssen persönlich zustimmen und jedes einzelne Beispiel nach der Vorschau freigeben. Nur synthetische oder nachweislich anonymisierte Beispiele kommen nach Inhalts- und Rechteprüfung infrage. Beispiele bleiben höchstens 90 Tage gespeichert. Sie können kostenlos widerrufen.